Archiv für 23. September 2011

Trendige Sneakers

Trendige Sneakers

Sneakers , jeder hat mindestens ein paar im Schuhschrank. Warum werden trendige Sneakers so gerne getragen? Die Antwort liegt auf der Hand: Sneakers gehören zu den bequemsten Schuhen, die es überhaupt gibt. Das ist auch nicht verwunderlich, da der Sneaker ein direkter Nachkomme von den berühmten und überall geliebten Turn- und Sportschuhen ist. Sportschuhe müssen ja, wie man weiß, so einiges aushalten. Aber sie sind nicht nur bequem, sondern der Sneaker ist auch absolut trendig und machen jedes Outfit perfekt. Ob sportlich, modern oder klassisch, der Sneaker sieht einfach an jedem super aus. Das, was einen richtigen Sneaker ausmacht, ist, dass man sich leise bewegen kann wie eine Schlange. So wurde schnell der richtige und pfiffige Name “Sneaker” für den Schuh erfunden.

Der Sneaker wird von jedermann getragen

Der Sneaker wird gerne von jedermann getragen. Sie sind nicht nur alltagstauglich, sondern auch freizeittauglich. Beim Sport passt sich der Schuh wunderbar dem Fuß an und man fühlt sich sicher im Schuhwerk. Aber auch im Berufsleben lässt sich dieser Schuh perfekt abstimmen. Es gibt sie auch in der edleren und feinen Ausführung und passen somit auch gut zu Anzügen. Wer gerne abends ausgeht, kann sich ebenfalls gut mit diesem Paar blicken lassen. Sneakers sind überall einsetzbar und tragfähig und verleihen jedem Outfit den letzten Schliff. Eine riesige Auswahl an Schnitten und Farben machen die Entscheidungen leichter, sich den richtigen Sneaker anzuschaffen. Dieses modische Schuhwerk kann wirklich jeder tragen. Ob jung oder alt, ob Mann oder Frau – niemand macht beim Kauf dieser Schuhe irgendetwas falsch. Sie sind modern und absolut trendig, ein Muss für jeden Schuhschrank.
Unzählige Fachgeschäfte haben ihre Schaufenster dekoriert mit den neuesten und schönsten Schuhen der Saison. Da dürfen die allzeit geliebten Sneaker natürlich nicht fehlen.

Fubu Schuhe

FUBU ist eine Abkürzung für “Five Urban Brothers United”. Die Marke wurde im Jahr 1992 von Daymond John ursprünglich als alternatives Label für afroamerikanische Sportswear (als Konkurrenz zu “weißen” Marken wie Nike, Reebok etc.) gegründet. Die Entwicklung von Fubu ist eine typisch amerikanische “Can-do” Story: Eine Gruppe von Freunden in Hollis, Queens, New York, begannen mit der Entwicklung und Produktion ihres eigenen Hüte-Designs in einem privaten Wohnhaus, und belasteten zur Finanzierung des Unternehmens sogar das private Eigenheim mit einer nicht unerheblichen Hypothek. Das ursprüngliche Sortiment ihrer kleinen Hütekollektion war so erfolgreich, dass das Angebot der bescheidenen Firma schnell auf Bekleidung (heute auch auf spezifische Sportskleidung, Brillen, Gürtel und Fubu Handtaschen) und besonders auch Schuhe im Hip-Hop Stil ausgedehnt wurde.

 

Das schnell wachsende Imperium schloss im Jahr 1995 eine Partnerschaft mit der südkoreanischen Firma Samsung. Seither hat Fubu mehrere Auszeichnungen für seine unternehmerischen Leistungen gewonnen, unter anderem zwei Auszeichnungen des amerikanischen Kongresses und die Online Hip-Hop Award. Zwischen 2001 und 2003 entwickelte Fubu sogar sein eigenes Musik-Label, stellte die Musikproduktion mangels Erfolg jedoch schnell wieder ein.

 

“Kultschuhe für alle HipHopper” – so bezeichnet FUBU heute sein Angebot an Schuhen und Boots. Das Fubu Sortiment umfasst eine große Auswahl von Basketballschuhen, Skate-Schuhen, Sneakern und Boots im Hip-Hop Stil. Unter den Modellen findet man etwas für jede Geschmacksrichtung, von unauffällig-bescheiden bis zu den etwas “wilderen” Ausführungen. Trotz der ausgezeichneten Qualität und hohen Strapazierfähigkeit sind die Preise für FUBU Schuhe extrem günstig.

 

Nicht zuletzt der Kombination von modischer Erscheinung, Qualität und günstigem Preis wegen wurde die Abkürzung FUBU von der ursprünglichen Bedeutung schnell als Abbreviator für “For us, by us” (von uns für uns) verstanden. Heute allerdings sind FUBU Schuhe nicht nur bei den Afro-Amerikanern heißbegehrt, sondern die Marke hat sich schon längst über alle rassistischen und nationalen Grenzen hinweggesetzt und zur Kulturmarke des Hip-Hops entwickelt.

Augen auf beim Schuhkauf für Kids!

Schon vor einiger Zeit wurde im Abendblatt berichtet, dass über 90 % der Kinderschuhe nicht die entsprechende Größe aufweisen, die sie laut Herstellerangaben haben sollten. Die Hersteller begründen dies damit, dass bei der Schuhproduktion

eine Schrumpfung der Materialien erfolgt und dementsprechend der gesamte Schuh kleiner wird. Warum hier jedoch immer noch keine Anpassung der Ausgangsmaterialien vorgenommen wird ist fraglich.

 

Um für die Kleinen trotzdem das passende Schuhwerk zu finden, sollten einige Hinweise

befolgt werden. Schließlich kauft man auch die andere notwendige Kindermode nicht in einer unpassenden Größe.Es empfiehlt sich, mit den Kindern am Nachmittag Schuhe einzukaufen, da sich die im Laufe eines Tages ausdehnen. Die Füße eines Kindes sollten unbedingt korrekt ausgemessen werden. Hierzu eignet sich ein Maßsystem, wie z. B. vom WMS.

 

Mit diesem System lässt sich nicht nur die Länge des Fußes bemessen, sondern auch die Breite. Die Fußmessung kann normalerweise in jedem Schuhgeschäft vorgenommen werden. Besonders ratsam ist es, die Kinder vor dem Ausmessen ein wenig im Laden herumlaufen zu lassen. Für einen guten Kinderschuh, z. B. von Petit

Bateau gilt, je flexibler umso besser. Kinder bewegen sich viel und ihre Füße sind noch in der Wachstumsphase. Schuhe mit einer knick- und verdrehbaren Sohle, bieten sich hier zum Kauf an. Auch an die Rutschfestigkeit sollte hier gedacht werden. Schließlich toben die Kleinsten nur allzu gern herum.

 

Da Kinderfüße schnell viel Schweiß produzieren, ist bei den Materialien auf atmungsaktive Produkte zu achten. Damit der Schuh nicht drückt, muss die Schuhspitze so geformt sein, dass alle Zehen gut darin Platz haben. Im Normalfall wird dies durch eine Beraterin im Schuhfachgeschäft überprüft.

 

Sind erst einmal die vorstehend genannten Anforderungen erfüllt, steht dem eigenen Geschmack nichts im Weg. Der Einfachheit halber kann beim Kauf auf Schuhe mit Klettverschluss zurückgegriffen werden. Außerdem ermöglichen sie dem Kind das selbstständige An- und Ausziehen der Schuhe.

 

Bei Sandaletten und anderen offenen Schuhen gilt als oberstes Gebot die Sicherstellung des festen Haltes. Andernfalls geraten die Kinder eventuell beim Laufen ins Stolpern und das muss ja nun wirklich nicht sein.